Rezension „Kleine Wunder in der Mitternachtskonditorei“
Titel: Kleine Wunder in der Mitternachtskonditorei
Autorin: Lee Onhwa
Verlag: Scherz
Genre: Belletristik
Trope: Leben und Tod
Seitenzahl: 272
Erscheinungsdatum: 27. August 2025
Persönliche Bewertung: 4/5 Sterne
Wie bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden?
Ich bin Teil des "Paperback & Latte" - Buchclubs und wir hatten die Wahl zwischen mehreren Büchern. Dieses Buch hat sich so interessant angehört und passte perfekt in die Jahreszeit, weshalb ich mich umso mehr gefreut habe, dass es gewonnen hat!
Um was geht es?
Yeonhwa erbt die Konditorei ihrer Oma und ein weiteres Erbe, welches sie nur bekommt, wenn sie die Konditorei vier Wochen lang ordentlich führt und nur von 22 bis 24 Uhr öffnet.
Sie ist zunächst alles andere als begeistert davon, lässt sich jedoch darauf ein.
Schnell merkt sie, dass die Kund*innen, welche den Laden aufsuchen, ungewöhnlich sind. Es stellt sich heraus, dass es verstorbene Seelen sind in der Hoffnung, ihre letzten Wünsche erfüllt zu bekommen und durch das Gebäck der Konditorei wiedergeboren werden können. Yeonhwa hilft ihnen, auf die andere Seite zu kommen und erfährt dabei das eine oder andere Geheimnis, dass ihre eigene Familie umgeben hat...
Meine Meinung
Ich hatte richtig schöne Lesestunden mit dem Buch!
Die Geschichte wird aus Yeonhwas Sicht in der Ich-Perspektive geschrieben. Zwischendurch gibt es Flashbacks der verstorbenen Kund*innen, was die perfekte Mischung von Gegenwart und Vergangenheit ergeben hat; so wurde es nicht langweilig.
Ich mochte das Setting und generell die Idee der Konditorei richtig schön. Es hat mich an das Spiel "Spiritfarer" erinnert, wo man auch Seelen hilft, sie ins Jenseits zu begleiten. Dabei gab es die perfekte Balance zwischen traurigen und schönen Momenten.
Zwischendurch gab es Wendungen, die ich nicht habe kommen sehen, welche der Geschichte einen spannenden Kniff gegeben haben.
Alles in allem ein bittersüßer Roman für zwischendurch.
Ich bin Teil des "Paperback & Latte" - Buchclubs und wir hatten die Wahl zwischen mehreren Büchern. Dieses Buch hat sich so interessant angehört und passte perfekt in die Jahreszeit, weshalb ich mich umso mehr gefreut habe, dass es gewonnen hat!
Um was geht es?
Yeonhwa erbt die Konditorei ihrer Oma und ein weiteres Erbe, welches sie nur bekommt, wenn sie die Konditorei vier Wochen lang ordentlich führt und nur von 22 bis 24 Uhr öffnet.
Sie ist zunächst alles andere als begeistert davon, lässt sich jedoch darauf ein.
Schnell merkt sie, dass die Kund*innen, welche den Laden aufsuchen, ungewöhnlich sind. Es stellt sich heraus, dass es verstorbene Seelen sind in der Hoffnung, ihre letzten Wünsche erfüllt zu bekommen und durch das Gebäck der Konditorei wiedergeboren werden können. Yeonhwa hilft ihnen, auf die andere Seite zu kommen und erfährt dabei das eine oder andere Geheimnis, dass ihre eigene Familie umgeben hat...
Meine Meinung
Ich hatte richtig schöne Lesestunden mit dem Buch!
Die Geschichte wird aus Yeonhwas Sicht in der Ich-Perspektive geschrieben. Zwischendurch gibt es Flashbacks der verstorbenen Kund*innen, was die perfekte Mischung von Gegenwart und Vergangenheit ergeben hat; so wurde es nicht langweilig.
Ich mochte das Setting und generell die Idee der Konditorei richtig schön. Es hat mich an das Spiel "Spiritfarer" erinnert, wo man auch Seelen hilft, sie ins Jenseits zu begleiten. Dabei gab es die perfekte Balance zwischen traurigen und schönen Momenten.
Zwischendurch gab es Wendungen, die ich nicht habe kommen sehen, welche der Geschichte einen spannenden Kniff gegeben haben.
Alles in allem ein bittersüßer Roman für zwischendurch.

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