Rezension „Happy Ending“

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Titel: Happy Ending
Autorin: Anne-Marie Varga
Verlag: Lübbe
Genre: Romance
Tropes: Enemies to Lovers. Found Family, Forbidden Love
Seitenzahl: 432
Erscheinungsdatum: 31. Oktober 2025
Persönliche Bewertung: 4/5 Sterne

Wie bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden?
Ich bin Teil der Lübbe Romance Crew 2025 gewesen und da hatte ich das Glück, dass diese super coole RomCom dabei war. Danke an dieser Stelle an alle Beteiligten für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

Um was geht es?
Rosie flüchtet von New York nach London, um einem Trauma zu entkommen und ihr Buch fertig zu schreiben. Sie lernt Tara kennen und sie verstehen sich auf Anhieb super. Sie nimmt Rosie mit zu einem Pub mit ihren Freundinnen, wo ein Pub-Quiz stattfinden wird. Allerdings hat Rosie eine Vergangenheit mit diesem Pub: Als sie aus New York angekommen ist, war dies ihre erste Anlaufstelle und der Barkeeper erwies sich als sehr unfreundlich und es kam zur Eskalation. Nun stellt sich ebenjener als Taras Zwillingsbruder heraus und gehört zur Freundesgruppe! Sein Name ist Gamble und sie sind gezwungen, Zeit miteinander zu verbringen und irgendwann merken sie, dass der erste Eindruck trügen kann... und obwohl Beziehungen innerhalb der Freundesgruppe tabu sind, wird es schwerer, ihre Gefühle füreinander zurückzuhalten...

Meine Meinung
Ich hatte schöne Lesestunden mit dem Buch!
Die Geschichte wird aus Rosies Sicht in der Ich-Perspektive geschrieben. Dies hat mir gut gefallen, da ich mich so besser in die Protagonistin hineinversetzen konnte. Allerdings waren ihre Monologe manchmal etwas anstrengend, weil sie eine schillernde over-the-top-personality hatte, mit der ich wenig anfangen kann.
Das Setting fand ich schön und ich hatte direkt Lust, mal wieder London zu besuchen!
Ich mochte die Freundesgruppe sehr, da sie alle so unterschiedlich waren, dennoch so gut zusammenpassten und schon fast eine kleine Familie bildeten.
Ich habe eine Weile gebraucht, um mit Rosie und Gamble warmzuwerden, da erstere mir etwas zu überdreht und weiterer etwas zu mürrisch war. Mit der Zeit ging es allerdings, weil man sie besser kennenlernen konnte. Die Dynamik zwischen ihnen bot viel Unterhaltungswert, sodass es nicht langweilig wurde.
Alles in allem eine schöne RomCom!


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