Rezension „In too deep“
Titel: In too deep
Autorin: Mara Jacobs
Verlag: Cooper County Press
Genre: New Adult
Tropes: Opposites attract, Strangers to Lovers
Seitenzahl: 236
Erscheinungsdatum: 01. Juli 2014
Persönliche Bewertung: 3/5 Sterne
Wie bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden?
Ich habe es zufällig beim "Stuff your Kindle"-Day gesehen und fand den Klappentext interessant.
Um was geht es?
Lily gibt benachteiligten Kindern Schwimmunterricht. Unter ihnen ist Andy, welcher von seinem älteren Bruder Lucas begleitet wird. Die Anziehung ist vom ersten Moment an da zwischen Lily und Lucas, obwohl sie aus verschiedenen Welten kommen. Während sie das Leben einer privilegierten Politikertochter lebt, muss sich Lucas um Andy kümmern, da deren Mutter auf Entzug ist und es keine Vaterfigur in deren Leben gibt. Lucas und Lily kommen sich schnell näher, auch wenn Lucas Vergangenheit droht, ihn einzuholen und alles zu zerstören...
Meine Meinung
Es war ein nettes Buch für zwischendurch.
Die Geschichte wird (bis auf wenige Ausnahmen) aus Lucas und Lilys Sicht in der Ich-Perspektive geschrieben. Das hat mir gut gefallen, weil ich mich so besser in die Hauptcharaktere hineinversetzen konnte. Das Buch war auf Englisch und leicht verständlich, sodass ich durch die Seiten flog.
Ich fand die Thematik mit den unterschiedlichen Welten spannend und es wurde gut dargestellt.
Ich hatte ein Problem mit der Dynamik zwischen Lily und Lucas. Als Einzelpersonen mochte ich sie gerne, da sie stark, sensibel und empathisch waren. Trotzdem ging es mir viel zu schnell zwischen ihnen und ich konnte die Gefühle, die sie füreinander hatten, nicht ernst nehmen.
Also insgesamt ein seichtes Buch für zwischendurch, trotz der ernsten Themen.

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