Rezension „Saved Dreams“
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Titel: Saved Dreams
Autorin: Ava Reed
Verlag: LYX
Genre: New Adult
Trope: Slow Burn
Seitenzahl: 384
Erscheinungsdatum: 02. August 2024
Persönliche Bewertung: 5/5 Sterne
Wie bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden?
Ich liebe Ava Reed und ihre "Whitestone Hospital"-Reihe sehr, als war es für mich klar, dass ich auch diesen Teil lesen werde!
Um was geht es?
Im Krankenhaus kommt es zu einem bewaffneten Überfall, bei dem sich die Assistenzärztin Jane so schwer die Hand verletzt, dass sie auf ihrer momentanen Station nicht arbeiten kann. Sie wird Abby, Oberärztin in der Gynäkologie, untergestellt. Jane hat persönliche Gründe, warum sie Probleme hat, auf der Gyn zu arbeiten und Abby spürt das. Allerdings fällt es ihr schwer, die professionelle Distanz zu wahren, denn sie möchte Jane näher kennenlernen, was über das berufliche Maß hinausgeht. Jane geht es ähnlich, hat aber Schwierigkeiten, ihre Gefühle zuzulassen...
Mein Meinung
Wieder ein starker Teil der Reihe!
Die Geschichte wird aus Abbys und Janes Sicht in der Ich-Perspektive geschrieben. Ich liebe diese Art des Erzählens, da ich mich so besser in die Protagonistinnen hineinversetzen konnte.
In diesem Buch werden zahlreiche schwere Themen behandelt, weshalb es sich, gerade für sensible Leser*innen, lohnt, in die Triggerwarnungen zu schauen. Ich hatte auch einige Stellen, wo ich schlucken und das Buch kurz weglegen musste, weil die Inhalte sehr realitätsnah und eindrücklich beschrieben wurden.
Abby und Jane habe ich schnell in mein Herz geschlossen. Sie sind sensibel, empathisch und stark. Sie sind auf den ersten Blick gegensätzlich, aber ihre Dynamik habe ich geliebt.
Das Ende des Buchs war mal wieder gemein, aber zum Glück dauert es (für mich) nicht mehr lange, bis der nächste und gleichzeitig letzte Teil der Reihe erscheinen wird.
Ich liebe Ava Reed und ihre "Whitestone Hospital"-Reihe sehr, als war es für mich klar, dass ich auch diesen Teil lesen werde!
Um was geht es?
Im Krankenhaus kommt es zu einem bewaffneten Überfall, bei dem sich die Assistenzärztin Jane so schwer die Hand verletzt, dass sie auf ihrer momentanen Station nicht arbeiten kann. Sie wird Abby, Oberärztin in der Gynäkologie, untergestellt. Jane hat persönliche Gründe, warum sie Probleme hat, auf der Gyn zu arbeiten und Abby spürt das. Allerdings fällt es ihr schwer, die professionelle Distanz zu wahren, denn sie möchte Jane näher kennenlernen, was über das berufliche Maß hinausgeht. Jane geht es ähnlich, hat aber Schwierigkeiten, ihre Gefühle zuzulassen...
Mein Meinung
Wieder ein starker Teil der Reihe!
Die Geschichte wird aus Abbys und Janes Sicht in der Ich-Perspektive geschrieben. Ich liebe diese Art des Erzählens, da ich mich so besser in die Protagonistinnen hineinversetzen konnte.
In diesem Buch werden zahlreiche schwere Themen behandelt, weshalb es sich, gerade für sensible Leser*innen, lohnt, in die Triggerwarnungen zu schauen. Ich hatte auch einige Stellen, wo ich schlucken und das Buch kurz weglegen musste, weil die Inhalte sehr realitätsnah und eindrücklich beschrieben wurden.
Abby und Jane habe ich schnell in mein Herz geschlossen. Sie sind sensibel, empathisch und stark. Sie sind auf den ersten Blick gegensätzlich, aber ihre Dynamik habe ich geliebt.
Das Ende des Buchs war mal wieder gemein, aber zum Glück dauert es (für mich) nicht mehr lange, bis der nächste und gleichzeitig letzte Teil der Reihe erscheinen wird.

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