Rezension „Madwoman“
Titel: Madwoman
Autorin: Chelsea Bieker
Verlag: Pola
Genre: Belletristik
Tropes: Female Rage, Hidden Identity
Seitenzahl: 400
Erscheinungsdatum: 29. August 2025
Persönliche Bewertung: 4/5 Sterne
Wie bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden?
Ich habe schon einige Bücher vom Pola-Verlag gelesen und fand sie richtig toll, da sie mich zum Nachdenken anregen. Bei der Lesejury hatte ich noch einige Prämienpunkte übrig, weshalb ich mir dieses Buch geholt habe.
Um was geht es?
Clove lebt mit ihrem Ehemann und ihren beiden Kindern ein gutes Leben. Eines Tages bekommt sie allerdings Post von ihrer Mutter aus dem Frauengefängnis. Clove hatte eine schwere Kindheit mit ihren Eltern und hat ihrer neuen Familie erzählt, dass ihre Eltern gestorben sind. Die Vergangenheit droht sie, einzuholen, und ihr schönes Leben, was sie sich aufgebaut, könnte zerfallen...
Meine Meinung
Nach einem wackeligen Start hatte ich spannende Lesestunden mit dem Buch!
Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive aus Cloves Sicht erzählt. An sich kann man da nichts bei mir falsch machen, allerdings spricht Clove in dem Buch ihre Mutter an und springt relativ oft in den Zeiten, was meinen Lesefluss gestört hat.
Man wird direkt in die Handlung hineingeschmissen und ich brauchte ein wenig Zeit, um mich zurechtzufinden. Als ich mich orientieren konnte, wollte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Das letzte Drittel hat es Plottwist-mäßig nochmal in sich gehabt, was mich positiv überrascht hat.
Clove konnte ich von Anfang bis Ende nicht so richtig einschätzen und ich könnte gar nicht sagen, ob ich sie sympathisch fand oder nicht. Sie ist auf jeden Fall facettenreich mit Ecken und Kanten, was sie spannend gemacht hat.
Die angesprochenen Themen haben mich zum Nachdenken angeregt und die Bedrohung aus der Vergangenheit haben die Geschichte fesselnd gemacht.
Alles in allem ein gelungener Roman!
Ich habe schon einige Bücher vom Pola-Verlag gelesen und fand sie richtig toll, da sie mich zum Nachdenken anregen. Bei der Lesejury hatte ich noch einige Prämienpunkte übrig, weshalb ich mir dieses Buch geholt habe.
Um was geht es?
Clove lebt mit ihrem Ehemann und ihren beiden Kindern ein gutes Leben. Eines Tages bekommt sie allerdings Post von ihrer Mutter aus dem Frauengefängnis. Clove hatte eine schwere Kindheit mit ihren Eltern und hat ihrer neuen Familie erzählt, dass ihre Eltern gestorben sind. Die Vergangenheit droht sie, einzuholen, und ihr schönes Leben, was sie sich aufgebaut, könnte zerfallen...
Meine Meinung
Nach einem wackeligen Start hatte ich spannende Lesestunden mit dem Buch!
Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive aus Cloves Sicht erzählt. An sich kann man da nichts bei mir falsch machen, allerdings spricht Clove in dem Buch ihre Mutter an und springt relativ oft in den Zeiten, was meinen Lesefluss gestört hat.
Man wird direkt in die Handlung hineingeschmissen und ich brauchte ein wenig Zeit, um mich zurechtzufinden. Als ich mich orientieren konnte, wollte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Das letzte Drittel hat es Plottwist-mäßig nochmal in sich gehabt, was mich positiv überrascht hat.
Clove konnte ich von Anfang bis Ende nicht so richtig einschätzen und ich könnte gar nicht sagen, ob ich sie sympathisch fand oder nicht. Sie ist auf jeden Fall facettenreich mit Ecken und Kanten, was sie spannend gemacht hat.
Die angesprochenen Themen haben mich zum Nachdenken angeregt und die Bedrohung aus der Vergangenheit haben die Geschichte fesselnd gemacht.
Alles in allem ein gelungener Roman!

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