Rezension „City of Mirth and Malice“

[Werbung]

Titel: City of Mirth and Malice
Autorin: Alexis L. Menard
Verlag: Emf
Genre: Fantasy / Romantasy
Trope. The Chosen One
Seitenzahl: 608
Erscheinungsdatum: 29. April 2026
Persönliche Bewertung: 4/5 Sterne

Wie bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden?
Ich hatte die Bücher seit einer Weile auf meiner Wunschliste und eines Tages fragte mich der Verlag, ob ich Lust hätte, Band 1 und 2 als Rezensionsexemplare zu erhalten. Danke an dieser Stelle für die Bereitstellung der Belegexemplare!

Um was geht es? SPOILER ZU BAND 1!
Camilla wurde entführt, um ihre Kräfte zu untersuchen. Sie ist die Tochter von Chaos, einer mächtigen Gottheit, und in den falschen Händen ist sie eine Gefahr für die Menschheit. Nicolai geht zunächst davon aus, dass Camilla bei dem Zugüberfall gestorben ist, bis sich herausstellt, dass sich ihre Schneiderin in Camilla verwandelt hat und diese ihr Leben gelassen hat. Mit dieser Information und dass Camilla im Gefängnis festgehalten wird, wo er und Luther ebenfalls eingesessen haben, schmieden sie einen Plan, um Camilla zu befreien.

Meine Meinung
Ein actionreiches Ende einer tollen Reihe!
Die Geschichte wird aus Nicolais und Camillas Sicht in der Ich-Perspektive geschrieben. Das hat mir besonders gut gefallen, da ich mich so besser in die Protagonist*innen hineinversetzen konnte.
Das Worldbuilding bleibt weiterhin gut verständlich, interessant und es wurden einige Aspekte hinzugefügt, was ich super fand.
Das Pacing war besser als im ersten Teil, weil der Fokus auf Camilla und ihrer Macht lag, was sehr spannend war.
Sie und Nicolai haben weiterhin einen besonderen Platz in meinem Herzen und ihre Dynamik ist geprägt von dieser "Ride or Die"-Mentalität, wovon ich ein großer Fan bin, vor allem bei Paaren, die zunächst nicht gut aufeinander zu sprechen waren.
Alles in allem hat mir das Buch super gefallen und ich hoffe auf mehr von der Autorin!

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Rezension „Momo ist das alles viel zu viel“

Rezension „Black Bird Academy - Liebe den Tod“

Rezension „Move On“